African Time - Deutsche Version

Afrikaner werden allgemein als unpünktlich betrachtet. Der Begriff "Afrikanische Zeit" wurde geprägt, und ist als "mindestens eine Stunde nach der vereinbarten Zeit" zu verstehen. In den USA sagen sie: "Wir treffen uns um 10.00 Uhr CPT" das steht für Farbige Menschen (Colored Peoples Time) damit räumen sie schon ein, dass es auch später sein könnte... :-)

Aber warum halten die meisten Afrikaner keine Zeit ein? Und ist dies die Ursache für Armut in den meisten afrikanischen Staaten?

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African Time

African time

 

Africans are generally considered to be poor time keepers. The phrase 'African Time' was coined to mean at least an hour after the agreed time. In the USA they say: 'we met at 10.00am CPT' that stands for 'coloured people's time' that is not later than 10.15am :-)

But why don't most Africans keep time? And is this the cause of poverty in most African states?

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Wir bauen ein Haus oder Viele Wege uns zu helfen...

Einen wunderschönen Sonntag liebe Zawadi Freunde! 

 

Heute möchte ich euch etwas über unsere zukünftigen Pläne erzählen. Und ich hab mir Gedanken über den Kreislauf des Lebens gemacht... 

 

Vor Kurzem ist ein ganz lieber Bekannter verstorben. Er war Architekt, hat einen Großteil seines Lebens der Ästhetik und schönen Bauten gewidmet. Seine Familie hat anlässlich seines Todes beschlossen, statt Kranzspenden um Spenden auf unser Zawadi Konto zu bitten und eine Box für uns aufgestellt. Es ist eine großartige Summe von über EUR 2.000,- zusammengekommen. Kein Trost wenn es um den Verlust eines geliebten Menschen, Partners, Vaters oder Großvaters geht. Aber trotzdem ein schönes Gefühl zu wissen, dass seine Liebe zu Bauwerken auch nach seinem Tod weiterwirken wird... 

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Flohmarkt - Helfen kann Spaß machen

In Kürze gibt es wieder eine tolle Möglichkeit unser Projekt zu unterstützen. Und zwar auf ganz viele verschiedene Arten. 

 

Wir werden mit einem ZAWADI Stand auf den Flohmarkt gehen. Und zwar am 5. November am KIKA Parkplatz in Stockerau. 

 

Wie kannst du uns unterstützen? 

  • Du nützt die Gelegenheit noch einmal auszumustern und stellst uns deine (gut brauchbaren) Dinge zum Verkauf zur Verfügung
  • Du kommst uns auf dem Flohmarkt besuchen und leistest dir das eine oder andere Schnäppchen
  • Du teilst unseren Flyer und erzählst anderen davon
  • Du sammelst Flohmarkt-Spenden in deinem Freundes- und Bekanntenkreis ein und bringst uns die Waren vorbei
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Einfach zum Nachdenken

Es ist Mittwoch Morgen, langsam kommt die Sonne heraus. Ich bin in einer nachdenklichen Stimmung. Während ich meinen Kindern ihre Jausenbrote streiche, Salat wasche und Obst schnipple, fällt mir auf, wie selbstverständlich ich zum vollen Kühlschrank gehe und auswähle. Streichwurst, Eckerlkäse oder heute mal wieder Salami? 

 

Von oben höre ich die Geräusche aus dem Badezimmer. Zähneputzen, Waschen, Motzi ist schon mit seiner Gel-Frisur beschäftigt. Fließendes, warmes Wasser... vollkommen normal für uns. 

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Warum Afrika?

Immer wieder wird mir diese Frage gestellt, wenn ich von unserem Hilfsprojekt erzähle. "Es gibt doch auch genügend Bedürftige in Österreich", "Warum nicht zuerst unseren "eigenen" Leuten helfen?"... 

 

Ich persönlich habe Familie und Freunde in Kenia. Da ist es irgendwie naheliegend. Aber im Endeffekt ist es glaub ich ganz egal, WO man hilft. Hauptsache man tut es.  

 

 

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Die Burgenländer Kenias...

In Kenia gibt es 43 Stämme. Jeder der ca. 48 Millionen in Kenia lebenden Menschen gehört einem Stamm an. 

 

Ich finde dieses Thema ganz besonders spannend, weil es sowas in dieser Form bei uns gar nicht gibt... 

 

Ich will euch heute einen kleinen Einblick geben. 

Jeder Stamm hat eigene Traditionen, eine eigene Sprache und verschiedene Bräuche. Manchen Stämmen sagt man bestimmte Charaktereigenschaften und bestimmte äußere Erkennungsmerkmale nach. Manche harmonieren besser, andere weniger gut miteinander wobei - speziell in den Großstädten - alle bunt gemischt und friedlich zusammen leben. 

 

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behind the curtains

Vielleicht interessiert den einen oder anderen, was an ganz normalen Tagen so im Hintergrund bei uns passiert... 

 

Ich will euch heute einen kleinen Einblick geben. Aus gegebenem Anlass. 

 

Wir haben ja bei unserem Fest eine ganz schöne Summe an Geld gesammelt. Natürlich überlegen wir nun, wie wir dies am sinnvollsten einsetzen könnten. Manche von euch werden sich noch an die arme krebskranke Frau erinnern. 

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Rückblick und Danke!

Wir haben es geschafft! Unser erstes ZAWADI Sommerfest ist ein großer Erfolg geworden. 

 

Letzten Freitag durften wir mit einigen von euch feiern, lachen, trinken und Spaß haben. Das Wetter war perfekt - die Stimmung gut, was wünscht man sich mehr :-)

 

Wir hatten viele kleine Besucher, die unsere Hüpfburg unsicher gemacht haben, sich bei der Schminkstation in wilde Piraten, schöne Prinzessinnen oder andere lustige Gestalten verwandelt haben. 

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Helfen aber wie?

Immer wieder sind Menschen an Zawadi interessiert, immer wieder die gleiche Frage: Wie kann man euch helfen?

 

Die Antwort ist: es gibt unzählige verschiedene Möglichkeiten uns zu helfen. 

 

Du könntest dir zum Beispiel eine lustige Aktion einfallen lassen - einen Samstag lang Autowaschen auf deinem Parkplatz, als Straßenmusikant auftreten, ein Event organisieren (Flohmarkt, Konzert, Karbarett-Abend, Karaoke-Contest,...) und für uns sammeln. 

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Der Countdown läuft...

...nur noch zweimal schlafen... Dann ist unser Sommerfest. Wir haben wirklich ein großartiges Programm auf die Beine stellen können. Die Wettervorhersage ist gut, die Griller fast schon angeheizt, das Bier gekühlt... es kann nix mehr schiefgehen... Ihr müsst nur alle kommen! 

 

Lasst uns gemeinsam Spaß haben, trinken, singen und lachen! Lasst uns einen wunderschönen Tag und Abend genießen und uns anschließend gemeinsam darüber freuen, wieviel für unsere Schützlinge zusammen gekommen ist!

 

Wir freuen uns auf jeden einzelnen von euch! 

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Zawadi Sommerfest

Es ist endlich soweit - wir planen unser erstes Zawadi Sommerfest für Familien. 

 

Gemäß unserer Philosophie "Wir wollen nicht dein Geld sondern deine Ideen und deine Zeit" ist unser Sommerfest eine tolle Idee für jedermann zu helfen, ohne eigenes Geld zu spenden. 

 

Am 18.8.2017 ab 16:00 Uhr ist es soweit. Es erwarten euch viele lustige Aktionen und Acts - wir haben eine Hüpfburg, Kinderschminken, ein Kaspertheater, Popcorn aber auch eine Grillstation, kalte Getränke und Live-Performances. 

 

Es wird einen Zawadi Info-Corner geben, wo ihr Fragen stellen könnt, wenn ihr welche habt. 

 

Und ein paar Überraschungen warten noch auf euch. 

 

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"Das Bett ist der Himmel der Armen...."

Diese Woche wurden Betten ausgeliefert. Was für eine Freude :-) 

 

Für die meisten von uns wohl eine absolute Selbstverständlichkeit, so ist ein Bett für viele unserer Schützlinge etwas ganz besonderes. Viele Familien schlafen Tag ein Tag aus auf dem nackten Boden. Ist das schon schwer vorstellbar für uns... Aber dann muss man noch dazu sagen, dass Boden nicht Boden ist. In den lokalen Lehmhütten ist der Boden nicht befestigt oder zementiert. Man liegt also auf Sand, Gatsch, Lehm. 

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Leben ohne Netz

Viele können sich das vielleicht gar nicht vorstellen, aber Leben in Kenia bedeutet, keine Krankenversicherung zu haben. Es gibt zwar private Versicherungsagenturen, aber die monatlichen Prämien sind selbst für die Durchschnitts-Bevölkerung nicht leistbar. 

 

Im Alltag bedeutet das, dass viele "kleinere" Wehwehs so gut wie möglich zu Hause behandelt werden. Apotheken sind unter anderem die großen Gewinner. Statt Geld in einen Arzt zu investieren um im Anschluss erst recht Geld für Medikamente ausgeben zu müssen, üben sich viele in Selbstdiagnose und werfen Pillen in Eigenregie ein. 

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Ein Rollstuhl für Alzeri

Folgende Geschichte hat uns vor einer Weile erreicht: 

"Das ist Alzeri Mwachiro Mwarundu. 

Er ist am 24.06.2002 geboren und lebt mit seiner Familie in Tezo. Beide Eltern leben, haben aber keine fixen Anstellungen, nur Gelegenheitsjobs und sind nie zur Schule gegangen. Alzeri ist das dritte von 7 Kindern. 

 

Mit 5 Jahren wurde Alzeri krank (es dürfte eine Form von Muskeldystrophie sein), was in weiterer Folge zu einer Verkrüppelung seiner Beine führte. Er kann weder stehen noch gehen. Aus diesem Grund wurde er nie zur Schule geschickt. 

 

 

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